BOUDOIR GUIDE
Vorbereitung auf dein Boudoir Shooting
Damit du dich vom ersten Moment an wohlfühlst
Ein Boudoir Shooting ist wahrscheinlich keine Situation, die du jeden Tag erlebst.
Vielleicht ist es dein erstes Shooting überhaupt. Vielleicht hast du noch nie in Dessous vor einer Kamera gestanden. Vielleicht fragst du dich schon seit Tagen, was du anziehen sollst, ob du dich rasieren solltest oder ob dein Körper überhaupt „für solche Bilder“ geeignet ist.
Deshalb möchte ich dir mit diesem Guide möglichst viele Fragen schon vor deinem Shooting beantworten.
Nicht, damit du eine lange Liste abarbeiten musst.
Sondern damit du weißt, was dich erwartet und mit einem guten Gefühl zu mir kommen kannst.
Du musst nichts perfekt machen.
Du musst deinen Körper nicht verändern.
Du musst keine Modelmaße haben.
Du musst keine Erfahrung vor der Kamera mitbringen.
Und du musst auch nicht wissen, wie man eine Boudoir Pose macht.
Darum kümmere ich mich.
1. Du brauchst keine perfekte Version von dir
Das ist wahrscheinlich das Wichtigste, was ich dir mitgeben möchte.
Du musst für dein Shooting nicht plötzlich eine andere Version von dir werden.
Du musst nicht abnehmen.
Du musst nicht deinen Körper verändern.
Du musst nicht plötzlich anfangen, dich auf eine bestimmte Art zu schminken.
Und du musst dich auch nicht so rasieren oder stylen, wie du vielleicht denkst, dass eine Frau bei einem Boudoir Shooting aussehen „sollte“.
Es gibt dieses „sollte“ nicht.
Du darfst gepflegt kommen.
Du darfst dich schminken.
Du darfst dich rasieren.
Du darfst deine Körperbehaarung zeigen.
Du darfst deine natürlichen Merkmale behalten.
Du darfst Cellulite haben.
Dehnungsstreifen.
Narben.
Muttermale.
Eine kleine Narbe vom Kaiserschnitt.
Ein paar Pickel.
Rötungen.
All das gehört zu einem echten Körper.
Meine Aufgabe ist nicht, dich so zu fotografieren, dass du auf den Bildern wie jemand anderes aussiehst.
Meine Aufgabe ist es, dich so zu fotografieren, dass du dich gerne selbst ansiehst.
2. Körperpflege
Für dein Shooting brauchst du keine komplizierte Beauty-Routine.
Eine normale Dusche und deine gewohnte Körperpflege reichen völlig aus.
Wenn du deine Haut gerne eincremst, kannst du das natürlich machen. Gerade trockene Haut kann durch eine leichte Feuchtigkeitspflege schön aussehen.
Wichtig ist nur, dass du kurz vor dem Shooting keine neuen Produkte ausprobierst.
Neue Cremes, Peelings, Selbstbräuner oder andere Produkte können Hautreizungen verursachen. Und ausgerechnet am Tag deines Shootings möchtest du wahrscheinlich nicht herausfinden, dass deine Haut auf ein neues Produkt empfindlich reagiert.
Wenn du deine Haut gerne etwas intensiver pflegst, kannst du das bereits ein oder zwei Tage vorher machen.
Peeling
Ein sanftes Peeling kann für manche Hauttypen angenehm sein.
Aber auch hier gilt:
Du musst es nicht machen.
Und bitte kein aggressives Peeling unmittelbar vor dem Shooting.
Deine Haut muss nicht besonders glatt oder „perfekt“ sein.
Körperlotion
Wenn du trockene Haut hast, kann eine leichte, vertraute Körperlotion sinnvoll sein.
Vermeide am besten sehr fettige oder stark glänzende Produkte direkt vor dem Shooting, da sie je nach Licht stark reflektieren können.
Wenn du gerne etwas Glanz auf der Haut möchtest, können wir das auch bewusst als Teil des Looks einsetzen.
3. Intimbereich & Intimfrisur
Dieser Punkt darf ruhig offen angesprochen werden.
Viele Frauen fragen sich vor einem Boudoir Shooting:
„Muss ich mich komplett rasieren?“
Die Antwort lautet:
Nein.
Es gibt keine vorgeschriebene Intimfrisur.
Du entscheidest selbst, wie du deinen Intimbereich normalerweise trägst und womit du dich wohlfühlst.
Natürlich
Du kannst deine Intimbehaarung komplett natürlich lassen.
Wenn du dich damit wohlfühlst, musst du für das Shooting nichts daran verändern.
Auch eine natürliche Intimfrisur kann auf Boudoir Bildern sehr schön und authentisch aussehen.
Getrimmt
Vielleicht möchtest du deine Haare etwas kürzen, ohne sie komplett zu entfernen.
Das ist eine gute Möglichkeit, wenn du einen gepflegten, aber natürlichen Look möchtest.
Wie kurz du sie trimmst, entscheidest selbstverständlich du.
Bikinizone glatt, Rest natürlich
Du kannst auch nur die Bereiche entfernen, die an den Seiten eines Slips oder einer Dessous-Hose sichtbar wären.
So bleibt die natürliche Behaarung erhalten, während an den sichtbaren Rändern eine glatte Linie entsteht.
Streifen
Eine weitere Möglichkeit ist ein schmaler Streifen oder eine kleine Form in der Mitte.
Auch hier gibt es keine vorgeschriebene Breite oder Form.
Wenn du dich damit wohlfühlst, ist es genau richtig.
Teilweise entfernt
Du kannst natürlich auch verschiedene Varianten kombinieren.
Zum Beispiel bestimmte Bereiche glatt rasieren und andere Bereiche natürlich lassen.
Es gibt dabei keine „richtige“ Kombination.
Komplett glatt
Wenn du dich mit einer komplett glatten Rasur am wohlsten fühlst, kannst du dich selbstverständlich vollständig rasieren.
Das ist genauso richtig wie jede andere Variante.
4. Rasieren, Waxing, Sugaring oder Trimmen?
Du hast verschiedene Möglichkeiten, deine Intimbehaarung zu pflegen.
Welche Methode du verwendest, hängt ganz von dir und deiner Haut ab.
Rasieren
Die klassische Nassrasur ist für viele Frauen die einfachste Möglichkeit.
Wenn du dich rasierst, verwende am besten einen sauberen und scharfen Rasierer und ein Produkt, das du bereits kennst.
Gerade im Intimbereich solltest du nicht unnötig oft über dieselbe Stelle rasieren, wenn deine Haut schnell gereizt reagiert.
Nach der Rasur kann eine milde, unparfümierte Pflege angenehm sein.
Wenn deine Haut nach der Rasur schnell rot wird, plane etwas Zeit ein, damit sie sich wieder beruhigen kann.
Trimmen
Ein elektrischer Trimmer ist eine gute Möglichkeit, wenn du die Haare nur kürzen möchtest.
Das Ergebnis wirkt gepflegt, ohne dass du komplett glatt sein musst.
Waxing
Wenn du regelmäßig waxst und deine Haut diese Methode gewohnt ist, kannst du das natürlich auch vor deinem Shooting machen.
Wenn du noch nie gewachst hast, würde ich es allerdings nicht unmittelbar vor dem Shooting ausprobieren.
Waxing kann vorübergehend zu Rötungen oder empfindlicher Haut führen.
Sugaring
Das Gleiche gilt für Sugaring.
Wenn du diese Methode bereits verwendest und gut verträgst, spricht nichts dagegen.
Als neue Methode kurz vor dem Shooting würde ich sie dagegen nicht empfehlen.
Epilation
Auch Epilation ist eine Möglichkeit.
Gerade im empfindlichen Intimbereich gilt aber:
Verwende nur eine Methode, die deine Haut bereits kennt und gut verträgt.
Das Shooting ist nicht der richtige Zeitpunkt für Experimente.
5. Wann sollte ich mich rasieren oder enthaaren?
Das hängt von deiner Haut ab.
Wenn du dich rasierst und deine Haut danach schnell wieder ruhig wird, kann beispielsweise der Abend vorher gut funktionieren.
Wenn du danach häufig rote Punkte oder Rasurbrand bekommst, solltest du entsprechend mehr Zeit einplanen.
Bei Waxing oder Sugaring gilt ebenfalls: Nicht unmittelbar vor dem Shooting, wenn deine Haut danach erst einmal gereizt ist.
Wenn du deine Intimbehaarung natürlich trägst, musst du überhaupt nichts vorbereiten.
Es gibt keinen Countdown, bis du „shootingfertig“ sein musst.
Du kennst deine Haut am besten.
6. Intimpflege
Auch hier gilt:
Du musst nichts Besonderes machen.
Eine normale Dusche reicht.
Verwende im Intimbereich am besten nur Produkte, die du bereits kennst und gut verträgst.
Gerade unmittelbar vor einem Shooting würde ich auf stark parfümierte oder aggressive Produkte verzichten.
Auch ein starkes Peeling ist nicht notwendig.
Du musst deine Haut dort nicht extra „glatt machen“.
Wenn du dich wohlfühlst und sauber und gepflegt zum Shooting kommst, ist alles gut.
Und falls deine Haut einmal nicht perfekt reagiert, ist das ebenfalls kein Grund zur Panik.
Haut ist Haut.
7. Beine & Achseln
Auch hier entscheidest du selbst.
Rasiert, getrimmt oder natürlich.
Wenn du deine Beine normalerweise rasierst, kannst du das wie gewohnt machen.
Wenn du dich mit natürlicher Körperbehaarung wohlfühlst, musst du sie für das Shooting nicht entfernen.
Dasselbe gilt für die Achseln.
Du musst dich nicht an irgendeinen vermeintlichen Boudoir-Standard anpassen.
Dein Körper ist nicht erst dann gepflegt, wenn er komplett haarfrei ist.
8. Hände & Füße
Deine Hände und Füße können auf Bildern stärker auffallen, als du vielleicht denkst.
Gerade bei Nahaufnahmen oder bestimmten Posen sind Hände ein wichtiger Teil des Bildes.
Deshalb dürfen Nägel gerne gepflegt sein.
Dabei ist aber fast alles möglich:
Natur.
Kurz.
Länger.
Nude.
Rosé.
Rot.
French.
Oder eine Farbe, die du einfach gerne trägst.
Du musst dafür nicht extra ins Nagelstudio.
Wenn du deine Nägel selbst pflegst, reicht das vollkommen.
9. Make-up
Bitte komm so geschminkt, dass du dich wohlfühlst.
Nicht zu wenig.
Nicht zu viel.
Sondern so, dass du dich selbst noch erkennst.
Wenn du normalerweise kaum Make-up trägst, musst du für dein Shooting nicht plötzlich ein komplettes Glamour-Make-up tragen.
Ein natürlicher Look mit etwas Foundation, Mascara und Lippenfarbe kann wunderbar funktionieren.
Wenn du dich dagegen mit stärker betonten Augen oder einem kräftigen Lippenstift besonders wohlfühlst, darf es natürlich auch mehr sein.
Wichtig ist dein Gefühl
Du sollst dich beim Blick in den Spiegel nicht fragen:
„Wer ist das?“
Sondern:
„Ja, so fühle ich mich gut.“
Wenn du dich selbst schminkst, bring gerne dein Make-up zum Nachlegen mit.
10. Haare
Auch bei deinen Haaren gibt es keine Pflichtfrisur.
Du kannst sie offen tragen.
Glatt.
Gewellt.
Lockig.
Halb offen.
Locker hochgesteckt.
Mit einem Zopf.
Oder einfach so, wie du sie normalerweise gerne trägst.
Gerade bei Boudoir Bildern können Haare schön in Bewegung kommen.
Deshalb muss eine Frisur nicht jede einzelne Sekunde perfekt sitzen.
Ein etwas lockerer Look kann sogar natürlicher wirken als eine komplett streng fixierte Frisur.
Wenn du mehrere Outfits hast, können wir deine Haare auch während des Shootings etwas verändern.
11. Was du zur Anreise tragen solltest
Hier kannst du dir tatsächlich einen kleinen Gefallen tun.
Vermeide möglichst enge Kleidung direkt vor dem Shooting.
Ein enger BH, eine enge Jeans, Socken oder andere Kleidung können Druckstellen hinterlassen.
Gerade wenn wir später Bilder mit freier Schulter, Rücken oder Beinen machen, können solche Abdrücke störend sein.
Ideal sind:
weite Kleidung, ein lockeres Kleid, ein großer Pullover oder ein bequemes Oberteil.
Ein Bademantel oder Kimono ist ebenfalls perfekt.
Damit kannst du dich zwischen den Sets gemütlich bewegen und musst nicht ständig komplett angezogen sein.
12. Deine Outfits
Du musst nicht versuchen, das „perfekte Boudoir Outfit“ zu finden.
Zieh an, worin du dich weiblich und wohl fühlst.
Das kann ein klassisches Dessous-Set sein.
Ein Body.
Ein Kimono.
Ein Hemd.
Ein Pullover.
Ein Strickteil.
Ein Slip mit einem offenen Oberteil.
Oder etwas ganz anderes.
Boudoir bedeutet nicht automatisch Spitze und BH.
Manchmal entstehen gerade mit einem einfachen Hemd oder einem lockeren Pullover sehr persönliche Bilder.
13. Bring mehrere Outfits mit
Wenn du unsicher bist, bring lieber etwas mehr mit.
Wir schauen gemeinsam, was gut aussieht und was zu deinen Vorstellungen passt.
Du musst vorher nicht entscheiden, welches Outfit fotografiert wird.
Wir können verschiedene Möglichkeiten anschauen.
Manchmal sieht ein Outfit auf dem Bügel komplett anders aus als angezogen.
Deshalb ist es völlig okay, mehrere Varianten dabei zu haben.
Auch kleine Veränderungen können einen neuen Look ergeben.
Ein Hemd offen.
Ein Hemd geschlossen.
Ein Kimono über den Schultern.
Ein anderes Dessous-Set.
Strümpfe dazu.
Oder einfach einmal ganz ohne Accessoires.
14. Farben
Schwarz funktioniert im Boudoir Bereich sehr klassisch.
Bordeaux und dunkle Rottöne können intensiver wirken.
Creme, Beige und Weiß wirken oft heller und weicher.
Pastelltöne können sehr zart wirken.
Aber:
Du musst keine dieser Farben tragen.
Wenn du Blau liebst, bring Blau mit.
Wenn du Pink liebst, bring Pink mit.
Wenn du ein grünes Dessous-Set besitzt und dich darin großartig fühlst, ist es genau das richtige Outfit.
Dein Geschmack ist wichtiger als eine Farbliste.
15. Materialien
Auch Materialien können die Wirkung eines Bildes verändern.
Spitze bringt feine Strukturen und Details ins Bild.
Satin und Seide können das Licht schön reflektieren.
Strick wirkt weich und gemütlich.
Baumwolle kann sehr natürlich und schlicht wirken.
Glänzende Materialien können etwas stärker und moderner aussehen.
Du kannst verschiedene Materialien kombinieren.
Es gibt keine Pflicht, dass jedes Outfit komplett zusammenpassen muss.
16. Meine Leihwäsche
Du musst für dein Shooting nicht extra neue Dessous kaufen.
Bei mir kannst du dir auch etwas aus meiner vorhandenen Leihwäsche aussuchen.
So kannst du verschiedene Looks ausprobieren, ohne vorher zusätzlich Geld für neue Sachen ausgeben zu müssen.
Wenn dir vorher bereits etwas gefällt, kannst du mir gerne Bescheid geben.
Und auch hier gilt:
Du musst nichts tragen, worin du dich nicht wohlfühlst.
Wenn du dich in einem Hemd besser fühlst als in einem Dessous-Set, dann fotografieren wir eben mit Hemd.
Die verfügbaren Teile findest du hier:
17. Schmuck & Accessoires
Kleine Details können ein Outfit komplett verändern.
Du kannst deshalb gerne Schmuck und Accessoires mitbringen.
Zum Beispiel:
Ohrringe.
Halsketten.
Ringe.
Armbänder.
Eine Uhr.
Haaraccessoires.
Strümpfe.
High Heels.
Boots.
Einen Kimono.
Oder einen persönlichen Gegenstand, der für dich eine Bedeutung hat.
Du musst aber nichts extra kaufen.
Dein eigener Schmuck ist oft viel schöner, weil er tatsächlich zu dir gehört.
18. Schuhe & High Heels
High Heels können eine schöne Ergänzung sein.
Sie verändern die Körperhaltung und können einem Look etwas Elegantes oder Selbstbewusstes geben.
Aber du brauchst keine.
Wenn du dich in High Heels unsicher fühlst, lassen wir sie weg.
Auch Boots, Sandaletten, Sneaker oder nackte Füße können sehr schön aussehen.
Wenn du hohe Schuhe mitbringst, müssen sie nicht für das gesamte Shooting getragen werden.
Wir können sie einfach für einzelne Bilder verwenden.
Du sollst dich darin gut fühlen.
19. Eine Begleitperson
Wenn du möchtest, kannst du eine vertraute Person mitbringen.
Vielleicht eine Freundin.
Deinen Partner oder deine Partnerin.
Oder jemanden, bei dem du dich einfach sicher fühlst.
Gerade beim ersten Shooting kann eine vertraute Person dabei helfen, die erste Nervosität zu nehmen.
Du musst aber niemanden mitbringen.
Viele Frauen kommen alleine und merken bereits nach den ersten Minuten, dass sie sich wohlfühlen.
Wichtig ist die Rolle deiner Begleitung
Deine Begleitperson sollte dir Sicherheit geben und dich nicht zusätzlich unter Druck setzen.
Du entscheidest weiterhin selbst, was du anziehst, welche Bilder entstehen und welche Grenzen du hast.
Wenn du irgendwann lieber alleine mit mir weitermachen möchtest, ist das ebenfalls vollkommen in Ordnung.
Du entscheidest, was dir Sicherheit gibt.
20. Und wenn ich etwas vergesse?
Dann ist das kein Weltuntergang.
Du musst nicht mit einem perfekt gepackten Koffer zum Shooting kommen.
Wenn ein Accessoire fehlt, finden wir eine andere Lösung.
Wenn ein Outfit plötzlich doch nicht gefällt, nehmen wir ein anderes.
Wenn deine Haare anders aussehen als geplant, passen wir den Look an.
Wenn du deine Rasur nicht perfekt hinbekommen hast, machen wir trotzdem schöne Bilder.
Und wenn du während des Shootings merkst, dass du etwas anders machen möchtest, sprechen wir darüber.
Der Guide ist keine Prüfung.
Er soll dir Sicherheit geben.
Nicht zusätzlichen Stress.
Das Wichtigste zum Schluss
Du musst nicht perfekt vorbereitet sein.
Du musst nicht perfekt aussehen.
Du musst nicht wissen, wie man vor einer Kamera posiert.
Und du musst dich auch nicht für mich verändern.
Komm gepflegt, wie du dich normalerweise wohlfühlst.
Bring Outfits mit, in denen du dich gut fühlst.
Und den Rest machen wir gemeinsam.
Du bist nicht hier, um eine bestimmte Version von dir zu spielen.
Du bist hier, um dich selbst einmal aus einer anderen Perspektive zu erleben.
Und genau dabei begleite ich dich.