FROZEN SKIN GUIDE

Dein Shooting. Deine Haut. Deine Herausforderung.

Frozen Skin ist ein Shooting, bei dem du dich auf etwas Besonderes einlässt.

Nackte Haut. Wasser. Tropfen. Eiswürfel. Licht. Bewegung.

Dazu können dezente Dessous, ein weißes Top oder ein schlichtes weißes Shirt kommen, das durch Wasser und Licht seine ganz eigene Wirkung bekommt.

Und du mittendrin.

Dabei entstehen Bilder, die intensiv, außergewöhnlich und manchmal überraschend direkt sind.

Vielleicht hast du dir schon öfter gedacht:

„Eigentlich würde ich so etwas gerne einmal machen.“

Und gleichzeitig:

„Aber ich weiß nicht, ob ich mich das wirklich traue.“

Genau hier beginnt Frozen Skin.

 


 

1. Was Frozen Skin ausmacht

Frozen Skin lebt vom Kontrast.

Warme Haut und kaltes Eis.

Trockene Haut und Wasser.

Stille und Bewegung.

Nackte Haut und wenige, bewusst eingesetzte Stoffe.

Licht und Schatten.

Genau diese Gegensätze machen die Bilder interessant.

Die Haut steht dabei im Mittelpunkt.

Dessous oder Kleidung können einzelne Bilder ergänzen, müssen aber nicht.

Ein sehr schlichtes Dessous-Teil kann beispielsweise einen kleinen Bereich bedecken, während der Rest des Bildes von Haut, Wasser und Licht lebt.

Genauso kann ein weißes Top oder Shirt durch das Wasser zu einem völlig anderen Bildelement werden.

So entsteht eine Serie, die unterschiedliche Facetten zeigt, ohne vom eigentlichen Konzept abzulenken.

 


 

2. Nackte Haut gehört zum Konzept

Nacktheit ist ein wichtiger Bestandteil von Frozen Skin.

Deine Haut wird zur eigentlichen Leinwand für Wasser, Tropfen und Eis.

Dabei muss nicht jedes Bild gleich viel zeigen.

Wir können mit Perspektiven, Licht, Schatten, Körperhaltung und Bildausschnitten arbeiten.

Manchmal ist viel Haut sichtbar.

Manchmal wird nur ein bestimmter Bereich gezeigt.

Manchmal entsteht das Bild fast ausschließlich aus Licht, Wasser und Körperkonturen.

Du entscheidest dabei immer mit, was für dich passt.

Du darfst dich ausprobieren.

Du darfst etwas wagen.

Und du darfst genauso sagen, wenn dir etwas zu viel ist.

Deine Komfortzone darf sich während des Shootings verändern.

 


 

3. Dezente Dessous

Dessous können bei Frozen Skin eine schöne Ergänzung sein.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele verschiedene Outfits mitzubringen.

Oft reicht ein einziges schlichtes Teil.

Ein dezentes schwarzes Höschen.

Ein schlichtes Oberteil.

Ein feines Set.

Oder etwas, das nur einen kleinen Teil des Körpers bedeckt.

Gerade im Zusammenspiel mit nackter Haut können solche kleinen Details sehr wirkungsvoll sein.

Du kannst gerne ein oder zwei Möglichkeiten mitbringen.

Wir entscheiden dann gemeinsam, ob und wann sie eingesetzt werden.

Die Kleidung soll die Bilder ergänzen, nicht von deiner Haut ablenken.

 


 

4. Das weiße Top oder Shirt

Auch ein schlichtes weißes Top oder Shirt kann bei Frozen Skin sehr spannend sein.

Gerade weil es zunächst völlig unspektakulär wirkt.

Sobald Wasser dazukommt, verändert sich der Stoff.

Er wird schwerer, legt sich anders an den Körper und reagiert auf Licht und Bewegung.

Ein weißes Shirt kann dabei teilweise nass oder vollständig durchnässt fotografiert werden.

Es kann locker getragen werden oder bewusst nur einzelne Bereiche bedecken.

Du kannst dafür einfach ein schlichtes weißes Shirt oder Top mitbringen, bei dem es kein Problem ist, wenn es nass wird.

 


 

5. Kleidung muss nicht trocken bleiben

Bei Frozen Skin darf Kleidung nass werden.

Das ist Teil des Konzepts.

Deshalb solltest du nur Kleidungsstücke mitbringen, bei denen Wasser kein Problem darstellt.

Gerade einfache Stoffe können dabei interessant werden.

Ein schlichtes weißes Shirt.

Ein weißes Top.

Ein dünner Stoff.

Oder ein dezentes Dessous-Teil.

Mehr brauchst du nicht unbedingt.

Manchmal ist gerade das Einfachste fotografisch am stärksten.

 


 

6. Wechsel zwischen Stoff und nackter Haut

Ein schöner Teil von Frozen Skin ist der Wechsel.

Nackte Haut.

Ein kleines Kleidungsdetail.

Wieder nackte Haut.

Ein nasses weißes Shirt.

Dann wieder ein komplett anderes Bild.

Dadurch entsteht Bewegung innerhalb der Bildserie.

Wir müssen nicht das gesamte Shooting in einem einzigen Look fotografieren.

Du kannst dich langsam an die freieren Bilder herantasten oder direkt mit dem Look starten, in dem du dich wohlfühlst.

7. Intimfrisur und Körperbehaarung

Da bei Frozen Skin viel nackte Haut fotografiert wird, ist die Intimfrisur für viele Frauen ein Thema.

Deshalb ganz wichtig:

Es gibt keine richtige oder falsche Intimfrisur.

Du musst dich für das Shooting nicht in irgendeine bestimmte Richtung verändern.

Du kannst deine natürliche Behaarung tragen.

Du kannst sie kürzen.

Du kannst nur die Bikinizone rasieren.

Du kannst einen schmalen Streifen stehen lassen.

Du kannst teilweise oder vollständig rasieren.

Oder du entscheidest dich für eine komplett glatte Variante.

Alles davon ist möglich.

Entscheidend ist nicht, was andere erwarten.

Entscheidend ist, womit du dich wohlfühlst.

 


 

8. Verschiedene Varianten

Wenn du dir unsicher bist, was du machen möchtest, hier einmal ganz ohne Wertung:

Natürlich

Du lässt deine Intimbehaarung so, wie sie wächst.

Das kann genauso Teil der Bilder sein wie jede andere Variante.

Getrimmt

Die Haare werden lediglich gekürzt.

So bleibt die natürliche Behaarung erhalten, wirkt aber etwas kürzer und definierter.

Bikinizone

Du entfernst nur die Haare außerhalb des Bereichs, der normalerweise von Unterwäsche bedeckt wird.

Teilweise rasiert

Du kannst bestimmte Bereiche rasieren und andere bewusst natürlich lassen.

Streifen

Ein schmaler Streifen bleibt stehen, während der restliche Bereich glatt ist.

Komplett glatt

Wenn du dich damit wohlfühlst, kannst du den Intimbereich vollständig rasieren oder anderweitig enthaaren.

Keine dieser Varianten ist besser als eine andere.

Du entscheidest.

 


 

9. Rasieren, Trimmen, Waxing oder Sugaring?

Auch bei der Methode gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Rasieren

Eine einfache Möglichkeit, wenn deine Haut Rasur gut verträgt.

Trimmen

Ideal, wenn du die natürliche Behaarung behalten, sie aber etwas kürzer tragen möchtest.

Waxing

Die Haare werden mitsamt der Haarwurzel entfernt und das Ergebnis hält länger als bei einer Rasur.

Sugaring

Eine weitere Möglichkeit der Haarentfernung mit Zuckerpaste.

Epilation

Auch eine Epilation ist möglich, wenn du diese Methode normalerweise verwendest und deine Haut daran gewöhnt ist.

Wichtig ist bei allen Methoden:

Mach kurz vor dem Shooting nichts, was deine Haut nicht bereits kennt.

Wenn du normalerweise rasierst, musst du nicht plötzlich waxen.

Wenn du normalerweise natürlich bleibst, musst du dich nicht für das Shooting komplett verändern.

 


 

13. Intimpiercings

Wenn du ein Intimpiercing trägst, kann es auf Wunsch bewusst Teil des Shootings werden.

Gerade bei Frozen Skin kann ein solches persönliches Detail sehr interessant wirken.

Dabei muss das Piercing nicht zwangsläufig groß oder auffällig gezeigt werden.

Oft ist gerade die dezente Inszenierung besonders spannend.

Ein kleiner sichtbarer Bereich.

Ein Lichtreflex auf dem Schmuck.

Ein Tropfen Wasser.

Eine bestimmte Körperhaltung.

Oder ein Bildausschnitt, in dem das Piercing nur als Detail wahrgenommen wird.

So bleibt das Gesamtbild ästhetisch und ruhig, während gleichzeitig etwas sehr Persönliches von dir sichtbar wird.

 


 

14. Wie Intimpiercings ins Bild eingebaut werden können

Wenn du dein Intimpiercing bewusst zeigen möchtest, können wir verschiedene Möglichkeiten ausprobieren.

Zum Beispiel kann es gemeinsam mit Wasser und Tropfen fotografiert werden.

Oder wir arbeiten mit Licht und Schatten, sodass der Schmuck nur teilweise sichtbar wird.

Auch ein dezentes Dessous kann dabei als Rahmen funktionieren.

Genauso können Körperhaltung und Perspektive genutzt werden, um den Schmuck sichtbar zu machen, ohne dass er das komplette Bild bestimmt.

Dabei geht es nicht darum, das Piercing einfach nur abzubilden.

Es soll sich natürlich in die Bildkomposition einfügen.

Du kannst vorher sagen, ob du es eher dezent oder deutlich sichtbar haben möchtest.

Und natürlich gilt auch hier:

Du entscheidest, welche Bilder du später behalten möchtest.

 


 

15. Andere Piercings und Schmuck

Auch andere Piercings können Teil der Bilder sein.

Bauchnabel.

Ohren.

Nase.

Oder andere persönliche Schmuckstücke.

Wir können sie einfach beiläufig mitnehmen oder gezielt als kleines Detail einsetzen.

Du musst dafür nichts extra vorbereiten.

Wenn ein Piercing zu dir gehört, darf es auch auf den Bildern zu sehen sein.

10. Wann solltest du dich rasieren oder enthaaren?

Das hängt davon ab, wie deine Haut normalerweise reagiert.

Wenn sie nach der Rasur schnell gerötet oder gereizt ist, plane etwas Zeit ein, damit sie sich wieder beruhigen kann.

Das Gleiche gilt für Waxing, Sugaring oder Epilation.

Du kennst deine Haut am besten.

Deshalb lieber eine Methode verwenden, mit der du bereits Erfahrung hast.

Das Shooting ist nicht der richtige Zeitpunkt für ein neues Experiment.

 


 

11. Intimpflege

Du musst vor dem Shooting keine komplizierte Beauty-Routine durchführen.

Eine normale, sanfte Reinigung reicht völlig aus.

Vermeide unmittelbar vor dem Shooting stark parfümierte Produkte oder neue Pflegeprodukte, wenn du nicht weißt, wie deine Haut darauf reagiert.

Auch aggressive Peelings solltest du nicht kurz vorher ausprobieren.

Wenn du dich frisch rasiert hast, gib deiner Haut etwas Zeit.

Deine Haut soll sich gut anfühlen. Das ist wichtiger als irgendeine vermeintliche Perfektion.

 


 

12. Beine und Achseln

Auch Beine und Achseln können durch die vielen Aufnahmen mit nackter Haut sichtbar sein.

Wenn du diese Bereiche normalerweise rasierst oder anderweitig pflegst, kannst du das natürlich auch für das Shooting machen.

Wenn du deine Körperbehaarung behalten möchtest, ist das genauso in Ordnung.

Es gibt kein „Für Fotos musst du überall glatt sein“.

Es geht darum, dass du dich auf den Bildern wiedererkennst.

16. Deine Haut

Deine Haut ist bei Frozen Skin besonders wichtig.

Deshalb musst du sie nicht „perfekt“ machen.

Natürliche Hautstruktur gehört dazu.

Dehnungsstreifen.

Muttermale.

Narben.

Kleine Unebenheiten.

All das darf sichtbar sein.

Wasser und Licht können solche Strukturen sogar interessant hervorheben.

Ich bearbeite die Bilder später natürlich und sauber, aber dein Körper soll dabei dein Körper bleiben.

 


 

17. Schmuck

Wenn du möchtest, kannst du eigenen Schmuck mitbringen.

Eine Kette.

Ringe.

Ohrringe.

Oder ein besonderes Schmuckstück, das dir persönlich etwas bedeutet.

Gerade bei sehr reduzierten Bildern kann ein einzelnes Schmuckstück einen schönen Akzent setzen.

Du brauchst aber nichts extra zu kaufen.

 


 

18. Make-up

Du kannst dich schminken, wenn du möchtest.

Du musst es aber nicht.

Ein natürlicher Look funktioniert genauso wie ein stärker betontes Make-up.

Gerade in Verbindung mit nasser Haut, Licht und Wasser kann ein etwas markanterer Look interessant sein.

Wichtig ist nur:

Du solltest dich damit wohlfühlen.

19. Haare

Auch bei deinen Haaren gibt es keine feste Vorgabe.

Offen.

Glatt.

Lockig.

Zusammengebunden.

Oder einfach so, wie du sie normalerweise trägst.

Durch das Wasser können Haare später bewusst nass werden.

Einzelne Strähnen können an der Haut liegen.

Die Frisur kann sich verändern.

Und genau das darf passieren.

Frozen Skin muss nicht bis zum letzten Detail kontrolliert aussehen.

 


 

20. Was du zur Anreise tragen solltest

Bitte komm möglichst bequem.

Enge Kleidung kann Abdrücke auf der Haut hinterlassen.

Und da wir viel mit nackter Haut arbeiten, können solche Druckstellen später auf den Bildern sichtbar sein.

Ideal sind deshalb:

  • ein weites Shirt
  • ein lockeres Top
  • ein weiter Pullover
  • lockere Hosen
  • lockere Unterwäsche

Je weniger Druckstellen, desto besser.

 


 

21. Was du mitbringen kannst

Du brauchst keine große Tasche.

Ein paar ausgewählte Dinge reichen völlig.

Kleidung

  • ein schlichtes weißes Shirt
  • ein weißes Top
  • ein dezentes Dessous-Teil
  • eventuell ein weiteres schlichtes Kleidungsstück

Accessoires

  • Schmuck
  • Ketten
  • Ringe
  • Ohrringe
  • besondere persönliche Stücke

Schuhe

  • High Heels, wenn du möchtest
  • oder einfach keine Schuhe

Wenn du unsicher bist, bring lieber ein paar Möglichkeiten mehr mit.

Wir entscheiden gemeinsam vor Ort, was am besten funktioniert.

22. Wie das Shooting beginnt

Wir springen nicht direkt ins kalte Wasser.

Am Anfang sprechen wir kurz darüber, was du dir vorstellst.

Was möchtest du ausprobieren?

Wie viel nackte Haut möchtest du zeigen?

Möchtest du Dessous oder ein weißes Shirt einsetzen?

Gibt es Piercings oder andere Details, die du gerne bewusst in Szene setzen möchtest?

Gibt es etwas, das du nicht möchtest?

Danach beginnen wir langsam.

Du bekommst Anweisungen.

Ich zeige dir Positionen und Bewegungen.

Und wir steigern das Shooting Schritt für Schritt.

 


 

23. Du musst keine Posen können

Du brauchst keine Erfahrung.

Du musst nicht wissen, was du mit deinen Händen machen sollst.

Du musst nicht wissen, wie du stehen musst.

Ich gebe dir konkrete Anweisungen und sage dir auch, wenn etwas aus fotografischer Sicht besser funktionieren könnte.

Wir arbeiten dabei viel mit kleinen Bewegungen.

Drehen.

Strecken.

Blick verändern.

Position verändern.

Atmen.

Bewegen.

So entstehen unterschiedliche Bilder, ohne dass du eine Pose minutenlang halten musst.

 


 

24. Wasser und Tropfen

Wasser ist eines der wichtigsten Elemente von Frozen Skin.

Es kann langsam über deine Haut laufen.

In einzelnen Tropfen auf der Haut stehen.

Über ein weißes Shirt laufen.

Auf ein dezentes Dessous treffen.

Oder zusammen mit Bewegung für völlig andere Bilder sorgen.

Wir können verschiedene Varianten ausprobieren.

Du wirst dabei schnell merken, dass ein paar Tropfen Wasser fotografisch bereits unglaublich viel verändern können.

25. Eis auf der Haut

Und dann kommt das Eis.

Ein einzelner Eiswürfel kann bereits einen starken Kontrast erzeugen.

Warme Haut.

Kaltes Eis.

Wasser, das langsam schmilzt.

Licht, das sich auf den Tropfen bricht.

Wir können mit einzelnen Eiswürfeln arbeiten oder mehrere einsetzen.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viel Eis zu verwenden.

Es geht um den richtigen Moment.

Um die Bewegung.

Um deine Reaktion.

Um Licht und Schatten.

Und um das Bild, das genau in diesem Moment entsteht.

 


 

26. Wenn es kalt wird

Natürlich kann Eis kalt sein.

Sehr kalt sogar.

Deshalb machen wir Pausen, wenn du sie brauchst.

Du musst nichts aushalten.

Frozen Skin soll dich herausfordern.

Aber es soll trotzdem eine gute Erfahrung bleiben.

Wenn dir etwas zu kalt oder unangenehm ist, sagst du es.

Dann verändern wir es.

Manchmal reicht schon eine kurze Pause.

 


 

27. Du darfst lachen

Nicht jeder Moment muss ernst aussehen.

Vielleicht landet ein Eiswürfel genau an der falschen Stelle.

Vielleicht musst du lachen.

Vielleicht sagst du:

„Okay, das ist wirklich kalt.“

Perfekt.

Auch solche Momente können fotografisch interessant sein.

Du musst nicht die ganze Zeit versuchen, eine bestimmte Version von dir darzustellen.

 


 

28. Wenn du nervös bist

Gerade weil Frozen Skin etwas ungewöhnlicher ist, ist Nervosität völlig normal.

Vielleicht bist du am Anfang unsicher.

Vielleicht fühlt sich die Situation ungewohnt an.

Das ist okay.

Du musst nicht innerhalb von fünf Minuten komplett entspannt sein.

Wir nehmen uns die Zeit, die du brauchst.

Oft verändert sich das Gefühl bereits nach den ersten Bildern.

Du siehst, wie das Licht auf deiner Haut aussieht.

Wie Wasser fotografiert wird.

Wie die ersten Tropfen wirken.

Und plötzlich wird aus Unsicherheit Neugier.

 


 

29. Vielleicht traust du dich mehr, als du gedacht hast

Das ist einer der spannendsten Momente bei Frozen Skin.

Du startest vielleicht mit einer klaren Vorstellung davon, was du machen möchtest.

Und während des Shootings merkst du:

„Eigentlich könnte ich noch etwas ausprobieren.“

Dann probieren wir es.

Vielleicht möchtest du das nasse Shirt ausprobieren.

Vielleicht möchtest du ein Bild komplett ohne Kleidung.

Vielleicht möchtest du dein Piercing bewusst in Szene setzen.

Vielleicht möchtest du mit Wasser und Eis etwas ausprobieren, das du vorher noch nie gesehen hast.

Du musst nichts davon machen.

Aber wenn du möchtest, ist genau dafür Raum.

 


 

30. Deine Grenzen bleiben wichtig

Frozen Skin bedeutet, etwas zu wagen.

Aber etwas zu wagen bedeutet nicht, deine eigenen Grenzen zu ignorieren.

Du kannst jederzeit sagen:

„Das möchte ich nicht.“

„Lass uns etwas anderes ausprobieren.“

„Das ist mir gerade zu viel.“

„Das möchte ich gerne machen.“

„Das Bild möchte ich später nicht auswählen.“

Du kannst deine Meinung jederzeit ändern.

Du entscheidest, wie weit du gehen möchtest.

31. Die ersten Bilder

Während des Shootings zeige ich dir immer wieder erste Aufnahmen.

Das ist wichtig.

Denn manchmal sieht man sich selbst ganz anders, als man sich vorher vorgestellt hat.

Vielleicht denkst du:

„Das wird bestimmt komisch aussehen.“

Dann siehst du das Bild.

Und plötzlich:

„Wow.“

Wasser kann die Haut komplett anders wirken lassen.

Licht kann Konturen verändern.

Eis kann aus einem normalen Körperdetail ein starkes Bildelement machen.

Und genau das bekommst du während des Shootings mit.

 


 

32. Die Bildauswahl

Nach dem Shooting schauen wir uns die Bilder gemeinsam an.

In Ruhe.

Ohne Zeitdruck.

Du entscheidest, welche Bilder du möchtest.

Vielleicht gibt es Bilder, bei denen du sofort weißt:

„Das ist mein Bild.“

Vielleicht gibt es andere, bei denen du erstmal überlegen musst.

Und vielleicht gibt es ein Bild, das dich überrascht.

Weil du dich selbst darauf ganz anders wahrnimmst, als du erwartet hast.

Auch das gehört dazu.

 


 

33. Retusche

Die Bearbeitung bleibt natürlich.

Licht, Farbe, Kontrast und die besondere Stimmung von Frozen Skin werden herausgearbeitet.

Vorübergehende Hautunreinheiten können natürlich korrigiert werden.

Deine natürlichen Merkmale bleiben dabei erhalten.

Das Ziel ist nicht, deinen Körper zu verändern.

Das Ziel ist, die Wirkung des Shootings sichtbar zu machen.

 


 

34. Was mit deinen Bildern passiert

Deine Bilder bleiben privat.

Eine Veröffentlichung auf meiner Website oder meinen Social-Media-Kanälen erfolgt nicht automatisch.

Wenn du möchtest, können wir über eine Freigabe einzelner Bilder sprechen.

Wenn du das nicht möchtest, ist das völlig in Ordnung.

Du musst nichts veröffentlichen lassen.

Du entscheidest, was mit deinen Bildern passiert.

 


 

35. Was du am Ende mitnimmst

Vielleicht sind es einfach starke Bilder.

Vielleicht ist es ein Erlebnis, das du schon lange einmal ausprobieren wolltest.

Vielleicht ist es aber auch etwas ganz anderes.

Vielleicht gehst du nach Hause und denkst:

„Ich hätte nie gedacht, dass ich mich das traue.“

Und genau dieser Satz ist für mich einer der schönsten Gründe für Frozen Skin.

Nicht weil du irgendjemandem etwas beweisen musst.

Sondern weil es manchmal gut tut, etwas nur für sich selbst zu machen.

Etwas Neues.

Etwas Ungewöhnliches.

Etwas, bei dem man vorher nicht genau weiß, wie es sich anfühlen wird.

 


 

Zum Schluss

Du musst nicht perfekt vorbereitet sein.

Du musst keine Modelerfahrung haben.

Du musst keine besonderen Posen kennen.

Du musst nicht wissen, wie du mit Eis und Wasser vor der Kamera umgehen sollst.

Das alles machen wir gemeinsam.

Bring dich mit.

Bring gerne ein schlichtes weißes Shirt oder Top, ein dezentes Dessous, Schmuck oder andere kleine Dinge mit, die du ausprobieren möchtest.

Wenn du deine natürliche Körperbehaarung behalten möchtest, komm genauso.

Wenn du dich rasieren, trimmen oder enthaaren möchtest, mach es so, wie es sich für dich richtig anfühlt.

Wenn du Piercings hast, dürfen auch sie Teil deiner Bilder werden. Besonders wenn du möchtest, können wir auch ein Intimpiercing bewusst, aber stilvoll in einzelne Aufnahmen integrieren.

Und dann schauen wir einfach, was passiert.

Vielleicht wird es kalt.

Vielleicht musst du lachen.

Vielleicht traust du dich mehr, als du gedacht hast.

Und vielleicht entstehen dabei Bilder, die du dir vorher genauso nie vorgestellt hast.

Frozen Skin ist dein Moment, etwas zu wagen.